Feuer (Fire) 1-11

Regie: Larry Shaw
Buch: Chris Carter
Hauptdarsteller:

David Duchovny (Fox Mulder)

     Gillian Anderson (Dana Scully)
     Mitch Pileggi (Director Walter Skinner)
Nebendarsteller: Amanda Pays (Phoebe Green)
  Mark Sheppard (Cecil Lively)
  Dan Lett (Sir Malcolm Marsden)
  Laurie Paton (Lady Marsden)
  Duncan Fraser (Beatty)
  Phil Hayes (erster Fahrer)
  Lynda Boyd (Kneipenwirtin)
  Christopher Gray (Jimmie)
  Keegan Mackintosh (Michael)
Handlung: Ein alte Liebe Mulders bringt ihm einen Fall, in den ein Mann involviert ist, der Feuer mit Hilfe seiner Gedanken entfachen kann.
         
Die Scotland-Yard-Inspektorin Phoebe Green, eine Ex-Freundin Mulders, bittet den FBI-Agenten um Hilfe. Eine Reihe von britischen Parlamentsmitgliedern kamen bei rätselhaften Brandanschlägen ums Leben. Sir Malcolm Marsden entging vor kurzem nur knapp einem solchen Feuer und wurde zu seinem Schutz in die USA gebracht. Mulder ist durch Phoebes Gegenwart verwirrt, und die sadistische junge Frau spielt mit der Unsicherheit ihres Ex-Freundes. Trotzdem nimmt Mulder die Aufgabe an. Er glaubt, dass der Täter pyrokinetische Fähigkeiten besitzt, also Objekte durch Gedankenkraft entzünden kann. Cecile L`ively, der Mörder, wartet bereits als Hausmeister "Bob" im neuen Haus auf die Marsdens und schleicht sich in deren Vertrauen ein. Bei einem Feuer, das er selbst inszeniert hat, rettet er die beiden Kinder der Familie. Mulder, der unter einer Feuerphobie leidet, war unfähig, den Kindern zu helfen. Scully kann L‘ively über die Phantomzeichnung eines Mannes identifizieren, der eine Bar in der Nähe angezündet hat, und es kommt zu einer Konfrontation im Haus der Marsdens, das L`ively in Flammen aufgehen lässt. Mulder kann seine Phobie überwinden und die Kinder retten. L`ively entzündet sich selbst und erleidet Verbrennungen fünften und sechsten Grades, die er allerdings überlebt. Innerhalb kürzester Zeit heilen seine Wunden.