Gibson Praise (Without) 8-2

Videotitel - Requiem (Video 17)

Regie: Kim Manners
Buch: Chris Carter
Hauptdarsteller:

David Duchovny (Fox Mulder)

     Gillian Anderson (Dana Scully)
     Mitch Pileggi (Director Walter Skinner)
   Robert Patrick (John Dogett)
Spezialgäste:  Brian Thompson (Kopfjäger)
  Jeff Gulka (Gibson Praise)
Nebendarsteller: James Pickens Jr. (Deputy Director Alvin Kersh)
  Kirk B.R. Woller (Agent Gene Crane)
  Jonathan Palmer (Schuldirektor)
  Marc Gomes (Agent Danny Mosley)
  Christine Firkins (Thea Sprecher)
  Sal Landi (Agent Landau)
  Jo-Ann Dean (Sekretärin)
Handlung: Während Scully und Doggett ihre Suche nach dem vermissten Mulder fortsetzen, muss der skeptische Doggett feststellen, daß niemand so ist, wie er zu sein scheint.
     
In der Wüste Arizonas zerrt Mulder Gibson Praise mit sich, der um seine Freilassung schreit. Doggett folgt den beiden und warnt Mulder, daß er bereit ist, zu schießen. Mulder beäugt ihn geheimnisvoll ohne ein Wort zu sagen und Gibson reißt sich von ihm los. Mulder fügt sich immer noch nicht Doggetts Anweisung, stehen zu bleiben. Er tritt einen Schritt zurück, und entfernt sich aus Doggetts Reichweite, indem ereine Klippe hinabstürzt. Die anderen Agenten rennen zu dem Vorsprung, als Doggett ihnen von Mulders Taten erzählt. Obwohl er bewegungslos auf dem Boden liegt, atmet Mulder und öffnet seine Augen. Auf dem Grund der Schlucht verlangen Scully und Skinner zu wissen, wo sich ihr abgestützter Partner befindet. Doggett hat jedoch keine Antwort. Der Körper ist verschwunden und es gibt keine Fußabdrücke, die darauf hinweisen würden, daß er weggelaufen ist. Scully ist davon überzeugt, daß es sich nicht um Mulder gehandelt hat. Sie versucht, zu erklären, daß derjenige, der wie Mulder ausgesehen hat, in Wahrheit ein außerirdischer Kopfgeldjäger ist, der Gibson Praise entführen wollte, da er zum Teil außerirdisch und ein Beweis für außerirdisches Leben ist. Er wird zum Schiff zurückgebracht werden, auf dem auch Mulder gefangen gehalten wird. Zweifelnd geht Doggett und läßt die Bemerkung fallen: "Wissen Sie, Agent Scully, Sie beginnen, mich sehr an Mulder zu erinnern." Als das FBI-SWAT-Team keine Spur von Mulder hat, werden die Kinder aus der Schule evakuiert. Doggett ordnet die Durchsuchung der Schule an, ohne daß er weiß, daß Mulder ein Klassenzimmer betreten hat. Mulder richtet seinen verdrehten Arm, bevor er sich in den außerirdischen Kopfgeldjäger verwandelt. Draußen entdeckt Scully Gibsons Freundin Thea, die auf ihr Fahrrad steigt. Skinner verwirrt die anderen Agenten, damit Scully dem Mädchen folgen kann. Sie wird dabei zu einer unterirdischen Höhle geführt, in der sich Gibson versteckt. "Sie hätten nicht hierher kommen sollen", warnt er Scully. "Sie werden sie zu mir führen". Er weiß, daß die Außerirdischen Mulder entführt haben und jetzt hinter ihm her sind. Nachdem Doggett von Kersh für Mulders Entkommen verantwortlich gemacht wird, lacht Skinner und teilt den Agenten mit, daß Kersh ihm einen Pfand gemacht hat. Er wurde letztendlich eingesetzt, um zu versagen. Der frustrierte Skinner bittet sein Team, Scully zu finden, die in der Schule ausfindig gemacht wird. Die echte Scully geht jedoch auf Doggett und Skinner zu. Die beiden schauen sie ungläubig an. Die Scully in der Schule ist in Wahrheit der Kopfgeldjäger, der einen weiteren Agenten erwürgt. Als Scully und Doggett hineinlaufen, verwandelt er sich in einen Agenten aus der Menschenmenge. Thea bemerkt Blut an den Händen des Agenten und erkennt ihn als den Angreifer. Wieder einmal sieht man Mulder auf dem Tisch der Außerirdischen. Erschaudert wacht Gibson Praise von dieser Vision auf. Scully versucht, das Auto zu nehmen, ist jedoch Skinner gegenüber misstrauisch, als dieser sie aufhält. Die beiden richten jeweils ihre Waffen auf einander wie bei einem Unentschieden. Das Ganze endet, als Skinner zugibt, ihr Geheimnis zu kennen. Sie läßt sich erweichen und hat Angst, daß sie nicht weit genug gehen, um Mulder zu finden. "Ich kann es nicht riskieren, ihn nie wieder zu sehen", sagt sie. Ihre einzige Hoffnung ist Gibson Praise, woraufhin sie zu der Höhle fahren, um ihn zu finden. Er leidet an einem Fieber, schafft es jedoch, Scully davon zu überzeugen, daß er Mulder in der Nähe hören kann. "Sie sind so nahe dran", sagt Gibson. Als Skinner den Jungen in ein Krankenhaus bringt, durchstreift Scully die Wüste und ruft nach Mulder in die einsame Nacht. Plötzlich erweckt etwas im schwarzen Himmel ihre Aufmerksamkeit. Ein Licht senkt sich langsam hinab, woraufhin sie völlig in dem Glauben erstarrt, es würde sich um ein Raumschiff handeln. Als das Licht jedoch näher kommt und landet, stellt es sich als Suchscheinwerfer eines Helikopters heraus. Doggett steigt aus und bezweifelt Scullys Vertrauen in dieser Ermittlung. Er weiß, daß Skinner und Gibson im Krankenhaus sind, da seine Männer ihnen gefolgt sind. "Woher wollen Sie wissen, daß es Ihre Männer sind?", fragt Scully, bevor sie in den Hubschrauber steigt. Er fliegt davon, nur einen Steinwurf vom Raumschiff entfernt, daß von einem Kraftfeld verborgen wird. Auf dem Tisch der Außerirdischen schreit Mulder nach Scully. Im Krankenhaus beobachtet Skinner den Jungen, als Thea das Zimmer betritt. Gibson weiß, daß sie der außerirdische Kopfgeldjäger ist. Scully und Doggett erscheinen, doch Skinner und Gibson sind verschwunden. Sie durchsuchen das Krankenhaus, wobei Doggett den echten Skinner ausfindig macht. Der Assistant Director ist erblindet und in einem Lüftungsschacht gefangen. Scully sieht jemanden, von dem sie denkt, daß es Skinner ist. Als er behauptet, den Jungen zu beschützen, richtet sie ihre Waffe auf ihn. Gibson schüttelt seinen Kopf, um sie zu warnen. Plötzlich greift der Mann Scully am Hals und schleudert sie durch den Raum. Es gelingt ihr, ihre Waffe zu finden und schießt der Skinner-Kopie in den Nacken. Eine grüne Flüssigkeit fließt aus der Wunde und der Körper löst sich in eine Pfütze auf. Doggett hört den Schuss, eilt Scully zur Hilfe und steigt über die Pfütze. Sie ist blutverschmiert und weint. Zurück beim FBI präsentiert Doggett Kersh seinen Bericht. Der Deputy Director kocht vor Wut und verlangt nach wirklichen Antworten bezüglich Doggetts aalglattem Bericht und seinem Versagen, Mulder zu finden. Doggett beschuldigt Kersh, daß dieser beabsichtigt, den Bericht wie eine X-Akte aussehen zu lassen. Später besucht Doggett Scully im Krankenhaus. Er informiert sie über die Genesung von Skinner und den anderen Agenten, sowie darüber, daß Gibson Praise unter Staatsschutz gestellt wurde. Sie ist erstaunt, als er ihr mitteilt, daß er den X-Akten zugewiesen wurde. Er ist darüber jedoch genauso verwirrt. "Ganz egal, wie sehr wir beide uns unterscheiden", sagt er, "ich werde ihn finden, Agent Scully". Mulder liegt ruhig auf dem Tisch der Aliens, umgeben von etlichen außerirdischen Kopfgeldjägern.