Aliens - Monster des Grauens greifen an

Gezora Ganime Kameba - Kessen Nankai No Daikaiju

Japan 1970 (Deutschland 1972)

Regie: Inoshiro Honda
Produktion: Toho Company Ltd / Tomoyuki Tanaka
Buch: Ei Ogawa
Kamera: Yasuichi Sonokura
SpFX: Teisho Arikawa
Musik: Akira Ifukube
Darsteller: Akira Kubo (Fotograf Taro Kudo)
    Atsuko Takahashi (Reporterin Ayako Hoshino)
   Yoshio Tsuchiya (Dr. Kyoichi Miya)
    Kenji Sahara (Makoto Obata)
   Noritake Saito (Rico)
   Yukiko Kobayashi (Saki)
   Satoshi Nakamura (Ombo)
   Chotaro Togin (Ingenieur Yokoyama)
   Wataru Ohmae (Sakura)
   Haruo Nakajima (Gezora)
Originallänge: 84 min
Deutsche Länge: 83 min
Filmverleiher: CS Cinema Service
Video: Starlight (Cut)
DVD: MAWA Cine Plus VCL (Cut)
Beschlagnahmt:     
Handlung: Helio 7, ein unbemanntes Raumschiff auf Jupiter-Mission, wird von blauen Alien-Sporen befallen, die den Kurs neu programmieren. Es geht zurück zur Erde. Die Kapsel stürzt in den Pazifik, in der Nähe des Selga-Atolls, den ein japanisches Unternehmen, die Asia Promotion Agency, in ein Ferienparadies verwandeln möchte. Spezialisten der Firma werden als erstes mit einem auf seinen Tentakeln landeinwärts wandelnden Riesentintenfisch konfrontiert, der sie und die Eingeborenen attackiert. Die Japaner machen jedoch ein Waffenlager ausfindig und Tintenfisch Gezora plumpst mit reichlich Brandwunden zurück ins Meer. Es dauert nicht lange, da tauchen weitere überdimensionale Monstren auf: zwei riesige Krebse und eine Schildkröte mit Ziehharmonikahals. Grund für die ungeheuerlichen Mutationen sind natürlich die bewussten Sporen aus dem All, bei denen es sich in Wirklichkeit um Astroquasare, intelligente Lebewesen handelt, die die Erde unter ihre Kontrolle bringen wollen.
Fazit: Ein unerquickliches Erzeugnis mit Monsterkonfrontation, die einmal mehr auf einer Südseeinsel ausgetragen wird - unerquicklich für Macher und Zuschauer. Erhebliche Unstimmigkeiten sorgten dafür, dass Teisho Arikawa nach diesem Film die Toho verließ und zu Kokusai Hoei International Films wechselte, wo er hauptsächlich für das Fernsehen tätig war. Er fungierte, zusammen mit Koichi Kawakita, auch als Trickberater des Hongkong-Films THE MIGHTY PEKING MAN (1978), und produzierte die Effekte für einen anderen, nicht in den Verleih gekommenen Hongkong-Film mit dem Titel PHOENIX. Außerdem war er Produzent der TV-Serie MONKEY MAGIC 2 (1979).